Logo: Rosa Steine für die Frauenkirche Mit einem 40-Tonnen-Truck der Dresdner Spedition Richter nimmt der Verein "Rosa Steine für die Frauenkirche Dresden e.V." in diesem Jahr am CSD-Umzug am 23. Juni in Berlin teil. Damit will der Verein, der sich für den Wiederaufbau der Frauenkirche und die Integration gleichgeschlechtlich Lebender einsetzt, auf sein Engagement aufmerksam machen. "Wir verstehen unsere Teilnahme in Berlin zugleich als öffentliche Demonstration unseres Einsatzes für Schwule und Lesben und als Werbung weiterer Spender für den Wiederaufbau der Dresdner Frauenkirche", erklärt Präsident Ralf Koppetzki alias Onkel Ralf, der die CSD-Teilnahme des Vereins in Berlin zugleich privat finanziell unterstützt.

Der Verein, der im Herbst vergangenen Jahres in Dresden gegründet worden ist, setzt sich für die öffentliche Anerkennung Homosexueller in allen Bereichen der Gesellschaft ein. Er wendet sich damit auch gegen die Bestrebungen der sächsischen Landesregierung, die derzeit Rechtsmittel gegen das von der Bundesregierung beschlossene Lebenspartnerschaftsgesetz prüfen läßt.

Beim CSD-Umzug in Berlin besteht übrigens die Möglichkeit, auf dem Truck des Vereins mitzufahren. Auf dem Anhänger des fünfachsigen Fahrzeugs haben 50 Gäste Platz, für diese "Mitfahrgelegenheit" bittet der Verein um eine Spende. Interessenten können sich per eMail ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ) oder telefonisch unter 0177-2369042 melden. Weitere Infos über den Verein: www.rosasteine.de

Rosa Steine in Berlin